* K-Boote (Katastrophenschutzboote) sind kleine Hartschalenboote mit Außenbordmotor. Vorteil sind der geringe Tiefgang, die gute Wendigkeit und sie sind auf Trailern (Bootsanhängern) von jedem Pkw mit Anhängerkupplung transportierbar.

Eine K-Boot-Übung*
auf der Mittelelbe
(zw. HH-Hafen und der Schleuse Geesthacht)

Auf Streifenfahrt am Holthusenkai
HH-Freihafen

Zu den Aufgaben der WSP in HH gehört auch die Gefahrgutkontrolle auf der Straße, der Schiene und dem Wasser

Am 02.02.1991 begann ich eine Ausbildung bei der Wasserschutzpolizei Hamburg.
Ausbildungsstätte war die Landespolizeischule Hamburg in der Carl-Cohn-Straße 39.
Hamburg war zu dieser Zeit das einzige Bundesland, daß seine Wasserschutzpolizei (WSP) selbst ausbildete.
Alle anderen Bundesländer (mit WSP) ließen an der Wasserschutzpolizeischule im Hamburger Freihafen (Worthdamm) ausbilden.

Nach dem erfolgreichen Abschluß im Juli 1993 (2 1/2 Jahre Ausbildung) begann ich meinen Vollzugsdienst am Wasserschutzpolizeirevier 2 (WSR 2) , Roßdamm 10 im Hamburger Freihafen.
Drei Monate später wurde ich zum Einsatzzug der Wasserschutzpolizei versetzt.
Der Einsatzzug ist das Gegenstück der Bereitschaftspolizei/Schutzpolizei,
nur viel kleiner - in Zugstärke.

 

Im August 1994 kam ich wieder zurück an´s WSR 2 (wurde später WSPK** 2).
Ich blieb dort bis zum Jahr 2000.
Im Februar 2000 wechselte ich  zur Funkzentrale (
Polizeieinsatzzentrale-PEZ).

Nach 3 Jahren und 2  1/2 Monaten wollte ich wieder zurück zum
WSPK 2.

Obwohl der Wechsel zur PEZ nicht freiwillig war, so bin ich von dort mit etwas Wehmut weggegangen.
Das lag einfach an der prima Schicht (die D - Schicht), mit der ich zusammen arbeiten durfte.

Bis September 2006 war ich dann im Schichtdienst tätig.

Seit Oktober 2006 bin ich Sachbearbeiter (Straßenverkehrsermittler) in der Verkehrsabteilung am WSPK 2.
 

Bilder aus meiner Zeit beim Einsatzzug der WSP

** WSPK = Wasserschutzpolizeikommissariat  / WSR = Wasserschutzpolizeirevier